Mehr Zeit als sonst hat die Schweiz in den letzten Monaten zuhause verbracht. Für so manchen gelangweilten Hobby-Innenarchitekten war das endlich die Chance, seinem Zuhause mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
Zwar war es schon vor COVID-19 angebracht, sich regelmässig die Hände zu waschen und in die Armbeugen zu niesen. Doch die Corona-Pandemie hat weit mehr als nur unsere täglichen Hygiene-Verhaltensmassnahmen verändert.
Holz ist der ökologische High-Tech-Rohstoff aus der Natur und wurde seit jeher vom Menschen genutzt. Die gesamte Wertschöpfungskette von Holz schafft in der Schweiz rund 80’000 Arbeitsplätze, das sind stolze 2% aller Beschäftigten in der Schweiz.
Zwar war es schon vor COVID-19 angebracht, sich regelmässig die Hände zu waschen und in die Armbeugen zu niesen. Doch die Corona-Pandemie hat weit mehr als nur unsere täglichen Hygiene-Verhaltensmassnahmen verändert. Soziale Distanzierung, weniger persönliche Interaktionen und dafür eine noch stärkere digitale Kommunikation. Je nach Verbindung mit dem Internet smart oder etwas rucklig.
Der Traum vom Einfamilienhaus ist tief verankert, gemäss einer Umfrage von Tamedia wünscht sich jeder zweite junge Schweizer den Einzug in ein Eigenheim, und dies innerhalb von zehn Jahren.
In jeder Periode der Baukunst entstanden unterschiedliche Meisterwerke aus Holz. Manche waren schon während der Fertigstellung meisterlich und einige mussten ihren Wert zuerst mit der Zeit reifen lassen.
Der erste Eindruck zählt. Wie wir es in unzähligen Blockbuster Filmen sehen – ein grosses Gebäude, eine imposante Eingangshalle und der Protagonist, der langsam auf die Empfangstheke zugeht. Ein designstarkes Element, welches den ganzen Raum mit seiner Aura einnimmt und die Tonalität des Willkommens ohne Worte formuliert.
«Ordnung schaffen ist nicht schwer, Ordnung halten aber sehr» sagt ein deutschsprachiges Sprichwort. Wir lieben und vor allem helfen, Ordnung zu schaffen.
Mit Holz zu arbeiten, ist eben nicht nur ein Beruf, dahinter steckt auch viel Philosophie. Und eines der vielen Faktoren, mit Holz zu arbeiten, ist, dass hier Nachhaltigkeit wirklich gelebt werden kann. Denn in unseren Verarbeitungsprozessen endet die Nachhaltigkeit nicht, sondern beginnt erst.