Ein Rezept von uns für euch, damit ihr euch auf die faulen Tage zuhause freuen könnt. Und ein paar kleine Tipps, damit das Dinner möglichst stressfrei abläuft.
Es braucht kein grosses Badezimmer und auch nicht die teuersten Baustoffe, um das Badezimmer in eine kleine Oase zu verwandeln. Wir zeigen, auf was es ankommt.
Upcycling Holz, so beliebt wie noch nie, da es jeder selbst machen kann. Mittlerweile ist es nicht mehr nur ein Wort der bewussten Wiederverwendung von verbrauchten Gütern, sondern die Zukunft einer nachhaltigen eleganten Architektur. Von alten Möbeln bis Scheunen lässt sich allem wieder ein neuer Glanz verpassen.
Im Herbst und mit dem Wechsel von der Sommer- auf die Winterzeit häufen sich auch Einbrüche. Eine starke Tür, Fenster und eine kluge Verhaltensweise schützen vor bösen Überraschungen.
Heute schauen wir uns drei unserer Lieblingshölzer an. Wie oft werden diese verarbeitet, in welchen Bereichen besonders eingesetzt und warum setzen wir gerne auf diese drei festen Werte? Wir werden es erfahren.
Bekanntlich sehen Kinder die Welt mit anderen Augen als wir Erwachsenen. Alleine die Grösse von Kindern setzt ganz andere Anforderungen an Möbel und an eine Einrichtung voraus. Doch auch eine gute Qualität stellt sich bei Kindermöbeln rasch heraus – für sie ist die Welt ein Spielplatz. Dazu gehören eben auch die Möbel im Kinderzimmer.
Mehr Zeit als sonst hat die Schweiz in den letzten Monaten zuhause verbracht. Für so manchen gelangweilten Hobby-Innenarchitekten war das endlich die Chance, seinem Zuhause mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
Zwar war es schon vor COVID-19 angebracht, sich regelmässig die Hände zu waschen und in die Armbeugen zu niesen. Doch die Corona-Pandemie hat weit mehr als nur unsere täglichen Hygiene-Verhaltensmassnahmen verändert.
Holz ist der ökologische High-Tech-Rohstoff aus der Natur und wurde seit jeher vom Menschen genutzt. Die gesamte Wertschöpfungskette von Holz schafft in der Schweiz rund 80’000 Arbeitsplätze, das sind stolze 2% aller Beschäftigten in der Schweiz.
Zwar war es schon vor COVID-19 angebracht, sich regelmässig die Hände zu waschen und in die Armbeugen zu niesen. Doch die Corona-Pandemie hat weit mehr als nur unsere täglichen Hygiene-Verhaltensmassnahmen verändert. Soziale Distanzierung, weniger persönliche Interaktionen und dafür eine noch stärkere digitale Kommunikation. Je nach Verbindung mit dem Internet smart oder etwas rucklig.